Meldung im Detail

11.03.2016 Freitag Wasserretter bereiten sich auf die Saison 2016 vor

Unser erstes Boot wird zu Wasser gelassen

Das Boot der Wasserrettungsstation Hakenfelde vor dem DLRG Landesverbandshaus

Am "Heimatsteg" angekommen

Sanitätstraining unserer Einsatzkräfte

Mach mit und werde Rettungsschwimmer.

In der kalten Jahreszeit schalten unsere Wasserretter zwar einen Gang zurück, aber ganz zur Ruhe kommen sie auch im Winter nicht:

Die Zeit wird für Fortbildungen genutzt. So haben im Winter zwei Spandauer DLRG Helfer mit der Ausbildung zum Bootsführer begonnen, die sie hoffentlich Anfang Mai nach einer erfolgreichen Prüfung sein werden.

Es wird sich aber auch im Sanitätswesen fortgebildet und andere Lehrgänge besucht, um gut vorbereitet in die Wasserrettungssaison 2016 starten zu können.

Von Mai bis Oktober besetzen die Spandauer Lebensretterinnen und Lebensretter vier Wasserrettungsstationen an Havel und Glienicker See.

Um in Not geratenen Wassersportlerinnen und Wassersportlern helfen zu können, werden von allen Wasserrettungsstationen Mototorrettungsboote eingesetzt.

In der kalten Jahreszeit werden unsere Boote aus dem Wasser geholt und bis zur nächsten Wassersportsaison eingelagert.

Diese Zeit wird auch für die Wartung der Motoren und Überholung der Bootskörper genutzt. Dann warten unsere Boote (und unsere Helferinnen und Helfer) auf den nächsten Einsatz im kommenden Frühjahr.

Heute wurde am Siegfried John Haus der DLRG-Berlin das erste unserer vier Spandauer Motorrettungsboote in diesem Jahr zu Wasser gelassen und zu seiner Heimatstation auf der Oberhavel überführt. Nächste Woche wird es als Reserveboot für die Absicherung einer Ruderregatta im Hohenzollernkanal vorgehalten.

 

Möchtest auch Du Rettungsschwimmer werden?

Dann komm diesen Dienstag in die Schwimmhalle an der Gatower Straße und starte mit Deinem Rettungsschwimmkurs. Mehr erfährst Du hier.

Hier erfährst Du alles über den Wasserrettungsdienst der DLRG-Spandau.

Wir freuen unds auf Dich!

Kategorie(n)
Einsatz, Öffentlichkeitsarbeit

Von: Marcus Raasch

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