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Einsatz, Öffentlichkeitsarbeit

Spendenaufruf des Präsidenten der DLRG für die Spandauer Lebensretter

Veröffentlicht: 23.03.2015
Autor: Webteam
DLRG-Rettungsboot zerstört! Das Rettungsboot „Reiher“ der Berliner DLRG-Kameraden lag vorschriftsmäßig gesichert am Bootssteg, als die Vandalen zuschlugen
Skrupelloser Vandalismus! Die Diebe haben den teuren Bootsmotor aus seiner Verankerung gerissen und die Bootsplane zerschnitten.
Nicht mehr einsatzfähig! Mit einem Kran wird das schwer beschädigte Rettungsboot aus dem Wasser gehoben. Ohne das Boot sind die Berliner Retter nicht mehr voll einsatzfähig!

Liebe Freunde der DLRG!

Kaum hat das Jahr begonnen, schon sind wir mit einem Notfall konfrontiert: Die Rettungsschwimmer der DLRG Berlin-Spandau sind das Opfer von Kriminellen geworden! Skrupellose Vandalen haben das Rettungsboot der Retter schwer beschädigt und den teuren Bootsmotor gestohlen ...

Marcus Raasch von der DLRG Berlin-Spandau ist fassungslos: „Jetzt hat es also auch meine Ortsgruppe erwischt! Wie viel kriminelle Energie muss in den Tätern stecken, um uns Lebensrettern eines unserer Hilfsmittel im Kampf gegen den Ertrinkungstod zu nehmen?“

Für die Berliner ist das ein herber Rückschlag. Gerade erst im Frühjahr hatten sie ihr Rettungsboot „Reiher“ generalüberholt, Gebrauchsspuren am Rumpf ausgebessert und poröse Kabel ausgetauscht. Im Sommer hatten sie endlich genug Geld zusammengespart, um den alten, maroden Motor ihres Bootes gegen einen neuen, leistungsstarken auszutauschen. Der „Reiher“ war wieder voll einsatzfähig und bereit, die Berliner Retter im Notfall schnell zu einem im Wasser Verunglückten zu bringen!

Die Freude über das instand gesetzte Boot und den neuen Motor wurde jetzt mit einem Schlag zunichte gemacht. Der Korpus des Rettungsbootes ist eingebeult und zerkratzt, der 200 Kilogramm schwere Yamaha-Motor wurde gewaltsam aus seiner Verankerung gerissen. Auch die stabile Bootsplane wurde von den Dieben zerschnitten – offensichtlich, um weitere Ausrüstungsgegenstände aus dem Boot stehlen zu können.

„Die Diebe haben ganze Arbeit geleistet: Unser Rettungsboot ist ein Wrack. Wir sind nicht mehr einsatzfähig. Die Polizei ermittelt jetzt,“ berichtet Marcus Raasch erschüttert.

Natürlich haben die Kameraden aus Berlin-Spandau wie alle DLRG-Ortsgruppen eine Boots-Kaskoversicherung abgeschlossen, doch die wird nicht für alle entstandenen Schäden aufkommen. Insgesamt haben die Vandalen einen Schaden im Wert von bis zu 15.000 Euro angerichtet.

Die Berliner Retter sind ratlos: „Wir schaffen es niemals bis zum Sommer, wenn die Wachsaison beginnt, genug Geld für einen neuen Bootsmotor zusammenzusparen. Von den Reparaturen am Boot ganz zu schweigen ... ohne Hilfe werden wir dann nicht für die Wassersicherheit auf der Havel, einem der größten Flüsse Berlins, sorgen können.“ Mit so vielen Sorgen kann ich unsere Berliner Retter nicht in das Jahr starten lassen – bitte unterstützen Sie mich dabei, die Kameraden bis zum Sommer wieder einsatzfähig zu machen!

Lieber Förderer mit Ihrer Notfall-Spende helfen Sie jetzt aktiv dabei, das zerstörte Rettungsboot der Berliner Kameraden wieder instand zu setzen. Ob 10, 25, 50 Euro oder ein anderer Betrag Ihrer Wahl – mit jeder Summe fördern Sie den Kauf des so dringend benötigten Bootsmotors. Leider sind unsere Kameraden aus Berlin-Spandau nicht die einzigen, die in letzter Zeit Opfer von Vandalen und Kriminellen geworden sind. Doch wir von der DLRG werden uns nicht von gewissenlosen Verbrechern in unserer lebensrettenden Arbeit behindern lassen! Mit Ihrer Hilfe machen wir unsere Retter überall in Deutschland einsatzfähig!

Vielen herzlichen Dank, dass Sie an unserer Seite stehen. In solchen Momenten, in denen unsere Retter zuverlässige, starke Kameraden brauchen, kann ich auf Sie zählen!

Alles Gute für Sie!

Ihr

Hans-Hubert Hatje
Präsident der DLRG

 

Spendenkonto bei der Berliner Volksbank:
IBAN: DE77100900003866075076
BIC: BEVODEBB

Hier online spenden

 

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